Manu's Blog — Teekultur

Manu Kumar
Gew├╝rznelken

Gew├╝rznelken

Der Gew├╝rznelken-Baum (Syzygium aromaticum) ist eine Pflanzenart in der Familie der Myrtengew├Ąchse (Myrtaceae). Die Gew├╝rznelken, auch Nelken genannt, sind die stark duftenden und brennend scharf schmeckenden, getrockneten Bl├╝tenknospen dieser urspr├╝nglich auf den Molukken (Gew├╝rzinseln) beheimateten Pflanzenart. Die Bezeichnung (von mittelniederdeutsch negelk├«n f├╝r N├Ągelchen) kommt von der an N├Ągel erinnernden Form der Knospen (franz├Âsisch clou de girofle: clou = Nagel). Im alemannischen Sprachraum ist N├Ągeli gel├Ąufig. de.wikipedia.org/wiki/Gew%C3%BCrznelken-Baum

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Manu Kumar
Kardamom

Kardamom

Der Gr├╝ne Kardamom (Elettaria cardamomum) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Ingwergew├Ąchse (Zingiberaceae) innerhalb der einkeimbl├Ąttrigen Pflanzen. Es gibt zwei Varianten dieser Art, die als Gew├╝rz verwendet werden: Der Malabarkardamom (Elettaria cardamomum (L.) Maton var. cardamomum) und der weniger wertvolle Ceylonkardamom (Elettaria cardamomum var. major Thwaites). Es werden meist die Samen verwendet, oft auch die gesamten getrockneten Kapselfr├╝chte. Kardamom ist eine Gew├╝rzart. Die Kapselfr├╝chte (ÔÇ×KardamomenÔÇť) des Kardamoms werden kurz vor der Reife von Hand gepfl├╝ckt, da sie sich ansonsten ├Âffnen und so die Samen verloren gehen. In arabischen L├Ąndern wird dem Kardamom eine aphrotisierende Wirkung nachgesagt. de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCner_Kardamom

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Manu Kumar
Nana Mint

Nana Mint

Die Gr├╝ne Minze (Mentha spicata), auch ├ährige Minze, Krause Minze oder Speer-Minze (engl. spearmint), ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Lippenbl├╝tengew├Ąchse (Lamiaceae). Die Gr├╝ne Minze ist eine der bekanntesten Minz-Arten ├╝berhaupt und Grundlage f├╝r zahlreiche industrielle Produkte, wie zum Beispiel Zahnpasten, Kaugummis (Spearmint) und S├╝├čigkeiten. Die getrockneten Spitzen und Bl├Ątter werden medizinisch als Stimulanzien sowie als windtreibende und nervenst├Ąrkende Mittel angewendet. Die Gr├╝ne Minze enth├Ąlt Carvone aus der Stoffgruppe der monocyclischen Monoterpene, die als Bestandteil von ├Ątherischen ├ľlen genutzt werden. Insbesondere in Nordafrika und Vorderasien, wo es zahlreiche Varianten der Gr├╝nen Minze gibt, hat sie eine wichtige Bedeutung in...

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Manu Kumar
Zimt

Zimt

Der Zimt (mhd. zinem─źn; lat. cinnamum, griech. ╬║╬╣╬Ż╬Ż╬Č╬╝¤ë╬╝╬┐╬Ż kinn├ím┼Źmon, aus dem Semitischen),[1] veraltet auch Zimmet, ist ein Gew├╝rz aus der getrockneten Rinde von Zimtb├Ąumen. Quelle war urspr├╝nglich der Echte oder Ceylon-Zimtbaum (Cinnamomum verum J. S. Presl) aus Sri Lanka, Burma und Bangladesh; sp├Ąter ÔÇô und heute mengenm├Ą├čig ├╝berwiegend ÔÇô auch die Zimtkassie (Cinnamomum cassia) aus Seres (China), weiterhin der arabische und ├Ągyptische Cinnamomum, selten auch das Indische Lorbeerblatt (Cinnamomum tamala oder Mutterzimt). Zimt kommt gemahlen als typisch braunes Pulver, ganz als Zimtstange (zusammengerolltes, r├Âhrenf├Ârmiges Rindenst├╝ck) oder als Zimtbl├╝ten in den Handel. Stangenzimt wird auch Kaneel genannt (wie mittelhochdeutsch kan├¬l, ÔÇÜZimtstangeÔÇś,...

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